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Das Presbyterium informiert

Zukunftskonzept der Gemeinde

Das Presbyterium der Gemeinde wird sich anhand des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 26. Juni mit den Empfehlungen und Vorschlägen dieser Versammlung beschäftigen, soweit sie nicht anderen, sorgfältig bedachten Beschlüssen entgegenstehen. (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Gemeindebriefes liegt das Protokoll noch nicht vor - Sommerferien liegen dazwischen.)

Was dies bedeutet, wird - entsprechend unseren Zusagen - eine Dokumentation der Überlegungen des vorangehenden und des jetzigen Presbyteriums zum Zukunftskonzept der Gemeinde in einem zusätzlichen Heft beschreiben. Der entscheidende Zeitraum für die Dokumentation umfasst die Jahre 2013 bis 2017.

2013 ist das Jahr der offiziellen Begutachtung unseres Immobilienbesitzes, geschehen durch Frau Architektin Meier, geprägt von der Ankündigung der veränderten Buchführung NKF in den Gemeinden der EKD und  verbunden mit einer ersten Empfehlung zu unserem Zukunftskonzept.

2014 ist das Jahr, in dem das (Vorgänger-) Presbyterium unter Moderation durch die beiden Pfarrer Deka und Neddermeier seine Überlegungen präzisiert und zur Diskussion für die Gemeinde, speziell in einer Gemeindeversammlung frei gegeben hat. Die Auswertung der in der Gemeindeversammlung von Arbeitsgruppen schriftlich erfassten Empfehlungen  sind dem Presbyterium mitgegeben und von ihm bedacht worden.

In 2015 wurden in Bezirksversammlungen speziell die Bedürfnisse und Wünsche der Bezirke zusammengetragen und in Form jeweiliger Protokolle dem Gesamtpresbyterium übergeben.

Es ging in beiden Versammlungen 2014 und 2015 um die Frage:

„Wie stellen wir uns Gemeindearbeit der Zukunft vor“.

In 2016 ist das neue Presbyterium „gewählt“ worden. Es konnten nur so viele Kandidaten zur Mitarbeit bewegt werden, wie laut Satzung der EKvW für unsere Gemeinde nötig sind.

In seinem ersten Jahr hat das neue Presbyterium sich  Zeit genommen, die laufenden Geschäfte einer, speziell unserer Kirchengemeinde zu verstehen und sorgfältig zu bedienen. Und darüber hinaus dem Reformations-Festjahr Farbe zu geben mit besonderen Ideen. Das Thema Zukunftskonzept ist i.w. erst 2017 wieder deutlich in den Vordergrund gerückt u.a. mit der nahenden Pensionierung von Pfr. Rüdiger Schnurr.

Die letzte Gemeindeversammlung fand am 26.6. statt. Viele Gespräche gab es schon vorweg - mancher ungestüme und unversöhnliche Streit hat uns alle bewegt. Dem Presbyterium hat es für seine Aufgabe des Zuhörens, Abwägens und schließlich angemessen Entscheidens im Rahmen seiner Berufung viel mühevolle Arbeit gekostet. Ebenso sicher auch manchem engagierten Mitdenker und ~entwerfer in unserer Gemeinde.

Mit der Aushändigung des Gemeindeversammlungsprotokolls (am 31.08.) kann das Presbyterium mit der nötigen Seriosität die Beiträge der Versammlung zum Zukunftskonzept herauslesen und dieses schließlich bündeln, geprägt von einer eingeschränkten Besetzung der bisherigen Pfarrstellen, die der Gemeinde dann nur noch zur Verfügung stehen werden.

Wie im letzten Gemeindebrief gilt: Lassen Sie es uns mit Mut und Freude anfassen!

Für das Presbyterium
Dr. Matthias Lagemann

Hinweis: Die Ausführungen in den vorangehenden  zwei Spalte stellen nicht die versprochene Dokumentation dar, aber ordnen sie schon vorweg in den zugehörigen Zeitrahmen. Den Sonderbrief werden Sie im Gemeindebüro am Kirchplatz erhalten können.

Besonders möchten wir auf die Initiative „Bibelmarathon“ in unseren Gemeinden hier in Hilchenbach hinweisen. Die Organisation hat sich viel einfallen lassen! Es geht schon wie eine Bewegung durch unsere Stadt (22.-26.10. vor dem Reformationswochenende).

Die Kinderbibelwoche (23.-27.10.) ist schon ein bekannter, umso mehr geschätztes Highlight im Jahr.